Steirischer Kartoffelstrudel

02 Mai 2017

Erdäpfeln sann holt a oarme Leut Essn hat meine Oma immer gesagt und obwohl sie in so vielen Dingen Recht hatte, muss ich ihr in diesem Fall widersprechen. Ich bin nämlich der Meinung, dass Kartoffel Gerichte so ganz und gar kein arme Leute Essen sind. Sie sind nämlich vielseitig einsetzbar, machen wunderbar satt und können wahnsinnig lecker sein. Eines meiner Lieblingsgerichte aus meiner steirischen Heimat möchte ich euch heute mit diesem gschmackigen Kartoffelstrudel ans Herz legen.

Steirischer Kartoffelstrudel 1

Mensch, wo sind sie nur hin die guten alten Zeiten, als der Frühling noch ein Frühling war und ich noch ein kleines Mädchen – das mit großen Augen ihre Oma dabei beobachtet hat, wie sie auf ihrem alten Baumwolltuch ihren Strudelteig auszog. Ich kann mich noch gut daran erinnern, mit wie viel Liebe sie das immer gemacht hat. Sie hatte dabei immer eine gepunktete Kochschürze an und versteckte ihre Haare unter einem Kopftuch, fast so als wäre es ein fixer Bestandteil ihres Rezeptes, oder ihr eigenes kleines Strudel Ritual. Wie leicht das doch immer ausgesehen hat, wenn sie ihren Strudelteig so dünn auszog, dass man eine Zeitung darunter durchlesen hätte können. Ihr könnt euch wahrscheinlich schon denken, dass ich meiner Oma keine besonders große Hilfe war, aber ich konnte es einfach nicht lassen und wollte ihr jedes mal dabei helfen.

Steirischer Kartoffelstrudel 2

Meine Oma wusste wahrscheinlich schon im Vorfeld dass ich Löcher in ihren Teig reissen würde und hat mir vorsichtshalber immer nur den Strudelrand überlassen, denn sie dann ohnehin mit einem Teigrad zurecht schnitt. Die gewellten Strudelstangen legte sie dann jeweils einfach neben ihren Kartoffel Strudel in den Ofen und mein Bruder und ich durften sie nach dem Essen mit ein wenig Puderzucker bestäuben und als Dessert genießen. Herrlich, sag ich euch!

Steirischer Kartoffelstrudel 3

Mittlerweile hat sich leider so einiges verändert. Vom Frühling fehlte hier in letzter Zeit jegliche Spur und meinen Kartoffelstrudel muss ich leider auch meistens alleine herstellen, da sich Herr Gaumenpoet in der Regel genau so wenig hilfreich anstellt, wie ich es früher vermutlich getan habe. Aber bereits beim ersten Bissen in einen schnabulösen Kartoffelstrudel steht für mich für einen kleinen Moment die Zeit still und ich fühle mich wie damals, als ich meine Strudelränder meistens zum Abendessen genießen musste, weil der Kartoffelstrudel so lecker war, dass ich mir jedes mal noch ein zweites Stück genehmigen musst. :o)

Steirischer Kartoffelstrudel 4

Der Kartoffelstrudel ist eigentlich relativ schnell gemacht und die benötigten Zutaten sind meistens sogar im Haus. Natürlich braucht der Strudelteig schon ein wenig Fingerspitzengefühl, aber mit ein bisschen Übung geht es euch bestimmt leicht von der Hand und falls ihr keine Lust oder keine Zeit habt, könnt ihr alternativ natürlich auch auf eine Rolle Strudelteig zurück greifen. Wenn der Teig erstmal hauchdünn ausgezogen wurde, wird er mit ein wenig Sauerrahm bestrichen, mit roh (geraffelten) Kartoffeln belegt und nach Belieben noch zusätzlich mit ein paar würzigen Speckwürfelchen verfeinert. Ihr könnt den Kartoffelstrudel übrigens auch ganz wunderbar kalt genießen, oder ihn am nächsten Tag nochmal aufwärmen. Zusammen mit einer schnell angerührten Kräutersauce und einem knackigen Salat ist er auf alle Fälle ein sehr leckerer und zudem kostengünstiger Sattmacher für die ganze Familie, der auch an wärmeren Tagen bei uns immer wieder gerne aufgetischt wird.

Also ihr Lieben, überzeugt euch doch einfach selbst und gönnt euch ein großes Stück vom Steirischen Kartoffelstrudel Glück!

Steirischer Kartoffelstrudel
Zutaten
Für den Strudelteig
  1. ca. 60 ml warmes Wasser
  2. 120 g glattes Mehl Type 480 / Deutschland Type 405
  3. 1 EL neutrales Pflanzenöl
  4. 1 Spritzer Essig oder Zitronensaft (ca. 1/2 TL)
  5. 1 Prise Salz
  6. ca. 1 TL Öl zum Bestreichen des Teiges
  7. Mehl zum Strudelteig verarbeiten
Für die Füllung
  1. 800 g mehlige Kartoffeln
  2. 150 g Sauerrahm
  3. 1 große Zwiebel
  4. 200 g geräucherte Speckwürfel
  5. 1 TL getrockneter Majoran
  6. 1 EL Petersilie
  7. 1 Confierter Knoblauch oder 1 kleine Zehe frischen Knoblauch (nach Belieben)
  8. Salz
  9. Pfeffer
  10. 1 Prise Muskatnuss gemahlen
Für die Kräutersauce
  1. 200 g Joghurt
  2. 150 g Sauerrahm
  3. 1 EL frisch gepressten Zitronensaft
  4. 1 kleiner Bund Schnittlauch
  5. 1 Kleiner Bund Petersilie
  6. 1 EL Dill
  7. Salz
  8. Pfeffer
Zubereitung
  1. Für den Strudelteig das Wasser, Öl, Essig und Salz in eine ausreichend große Schüssel geben und gut untereinander rühren.
  2. Nun ca. die Hälfte des Mehls in die Rührschüssel geben und mit einem Kochlöffel gründlich einrühren.
  3. Das restliche Mehl ebenfalls in die Rührschüssel geben und wiederholt mit dem Kochlöffel einrühren und mit den Händen zu einem glatten und geschmeidigen Teig weiter kneten.
  4. Den Strudelteig zu einer glatten Kugel formen, die Arbeitsfläche mit ein wenig Mehl leicht bestäuben und die Teigkugel für weiter 8 - 10 Minuten kräftig mit de Händen weiter kneten. Dabei zwischendurch den Teig auf die Arbeitsfläche schlagen und darauf achten, dass der Teig noch leicht feucht bleibt, aber trotzdem nicht zu klebrig ist. Ansonsten könnt ihr einfach noch ein wenig Mehl unter euren Teig arbeiten.
  5. Eine ausreichend große Schüssel mit Öl bepinseln und den zu einer glatten Kugel geformten Teig in die Schüssel legen und ebenfalls mit ein wenig Öl bestreichen.
  6. Den Strudelteig nun ca. 1 Stunde abgedeckt bei Zimmertemperatur rasten lassen.
  7. Für die Füllung die Zwiebel in der Zwischenzeit schälen und mit einem Messer in kleine Stücke hacken.Die Petersilie gründlich waschen und ebenfalls klein hacken.
  8. Ein wenig ÖL in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Die Speckwürfel und die frisch gehackte Petersilie zu den Zwiebeln in die Pfanne geben und ebenfalls kurz mit dünsten.
  9. Die Kartoffeln gründlich abwaschen, schälen und ca. 10 Minuten in kaltes Wasser einlegen.
  10. Die Kartoffeln abseihen und mit einer Gemüsereibe in grobe Stückchen reiben.
  11. Die geriebenen Kartoffeln in eine Schüssel geben und wiederholt in Wasser einlegen, damit die Stärke austreten kann. Die Schüssel bei Seite stellen und wieder dem Strudelteig widmen.
  12. Die Arbeitsplatte leicht bemehlen und den Teig mit einem ebenfalls bemehlten Nudelholz auf die Längere Seite eures Backbleches bzw. eurer Auflaufform ausrollen und dabei nochmal den Teig bemehlen, damit er nicht kleben bleibt.
  13. Ein Strudeltuch oder eine saubere Tischdecke auf einem Tisch ausbreiten und mit wenig Mehl bestäuben.
  14. Mit beiden Handrücken vorsichtig unter den Teig fahren und Strudelteig von innen nach aussen dehnen bis er wirklich sehr dünn ist und eine stattliche Größe angenommen hat.
  15. Den Strudelteig vorsichtig auf das ausgebreitete Strudeltuch transportieren und mit viel Gefühl mit den Fingern weiter rechteckig hauchdünn ausziehen. Wenn ihr euren Strudel so wie ich in einer Auflaufform backen wollt, dann könnt ihr den Teig auch mit dem Messer halbieren und draus 2 Strudel backen. Die Teigränder nun nach Belieben zurecht schneiden, mit ein wenig Öl bepinseln und später kurz im Ofen mit in den Ofen legen, bis sie knusprig sind.
  16. Den Strudelteig leicht mit Öl benetzen und die geraffelten Kartoffeln gründlich mit den Händen ausdrücken. Die ausgedrückten Kartoffeln auf einem sauberen Küchentuch platzieren, das Küchentuch einschlagen und nochmal fest ausdrücken, damit die Kartoffeln nicht zu feucht sind.
  17. Den Sauerrahm auf ca. einem Drittel des Strudelteiges von links her der Länge nach verteilen. Dabei die Seitenränder des Teiges frei lassen.
  18. Die ausgekühlten Zwiebel - Speckwürfel und die zerdrücke Knoblauchzehe über den Sauerrahm streuen. Die ausgedrückten Kartoffeln ebenfalls darüber verteilen und mit Salz, Pfeffer, Majoran und Muskatnuss würzen.
  19. Die oberen und unteren Strudelenden jeweils über der Füllung zusammen klappen und den linken frei gelassenen Strudelrand ebenfalls über die Füllung legen.
  20. Den Strudel mit Hilfe des Strudeltuches vom linken zusammen geklappten Rand her aufrollen und mit der unteren Naht auf ein mit Backpapier belegtes Backblech oder zuvor ausgefettete Auflaufform gleiten lassen. Den gerollten Strudel mit Öl bepinseln und im vorgeheizten Backofen bei ca. 185 c° Ober/Unterhitze ca. 30 - 40 Minuten goldbraun backen.
  21. In der Zwischenzeit den Schnittlauch und die Petersilie waschen, hacken und mit den restlichen zusammen mit den restlichen Zutaten in eine Schüssel geben und gründlich untereinander rühren. Die fertige Kräutersauce abgedeckt im Kühlschrank durchziehen lassen, bis der Kartoffelstrudel fertig gebacken ist.
  22. Nach Ende der Backzeit den Kartoffelstrudel aus dem Ofen nehmen und kurz ein wenig auskühlen lassen.
  23. Den Kartoffelstrudel in Stücke schneiden und zusammen mit einem knackigen Salat und der Kräutersauce genießen.
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Wo die Liebe den Tisch deckt,
schmeckt das Essen am besten. 

Türkischer Karottenaufstrich – Havuçlu Yoğurt

29 Jun 2016

Auch wenn der Sommer bei uns hier nach wie vor ziemlich zu wünschen übrig lässt, darfs bei uns in dieser Jahreszeit gerne mal was Leichtes zu essen sein und die Küche bleibt an manchen Tagen kalt. Aber eigentlich ist es egal, ob Sommer, oder Winter! Ein leckerer Brotaufstrich passt irgendwie immer, oder?

Türkischer Karottenaufstrich - Havuçlu Yoğurt 1

Wie ihr ja vielleicht bereits in der Rezepte–Kategorie gesehen habt, kommen bei uns zu Hause regelmäßig die unterschiedlichsten Brotaufstrich Varianten auf den Tisch. Mal gibt es einen schnell gemachten Kürbiskernöl Aufstrich aus meiner Heimat, einen würzigen Liptauer oder einen vielseitig einsetzbaren Thunfischaufstrich. Ich liebe Aufstriche jeglicher Art, denn sie sind toll vorzubereiten und immer eine beliebte Leckerei.

Türkischer Karottenaufstrich - Havuçlu Yoğurt 2

Gerade Abends mag ich es gerne unkompliziert – da wird dann regelmäßig einfach ein Schüsselchen Aufstrich auf den Tisch platziert, dazu gibt’s ein paar knusprige Brotscheiben oder Gemüsesticks und jeder schnappt sich einfach einen Löffel und nimmt sich so viel er mag.

Türkischer Karottenaufstrich - Havuçlu Yoğurt 3

Heute möchte ich euch meine neueste Aufstrich Entdeckung ans Herz legen – aber genauer genommen sollte daraus eigentlich ein Salat werden. :o) Nachdem ich nämlich bei der lieben Sibel von Insane in the Kitchen einen extrem leckeren türkischen Karottensalat gesehen hatte, den ich bereits oft in der Türkei genießen durfte – habe ich auch so richtig Lust darauf bekommen und wollte ihn uns unbedingt zum Abendessen auftischen. Leider hatte ich aber zu wenig von meinem selbstgemachten Joghurt im Haus und hab darum kurzerhand ein wenig Schafskäse darunter gemischt.

Türkischer Karottenaufstrich - Havuçlu Yoğurt 4

Tja, auch in meiner Küche läuft es zum Glück ganz oft nicht nach Plan und so wurde aus dem ursprünglich geplanten Salat dieser mordsleckere Karottenaufstrich – den es sogar tatsächlich in der Türkei gibt und der dort als Havuçlu Yoğurt bekannt ist. Meine Neuentdeckung ist also gar nicht mal so neu und schmeckt mir sogar fast noch ein Spürchen besser, als der Salat. Der Karottenaufstrich macht sich übrigens auch ganz wunderbar als Dip mit frischen Gemüsestangerln und passt hervorragend als gesunder Snack für zwischendurch. Na, neugierig geworden? Dann macht euch schnell ran an die Möhren und überzeugt euch am besten gleich selbst!

Türkischer Karottenaufstrich - Havuçlu Yoğurt
Zutaten
  1. 3 – 4 Karotten
  2. 3 EL Zitronensaft
  3. 2 EL Joghurt
  4. 1 EL Dill getrocknet
  5. 1 TL Petersilie getrocknet
  6. 1 TL Minze getrocknet (nach Belieben)
  7. 1 kleine Knoblauchzehe (nach Belieben)
  8. 1 Prise Pul Biber - Chiliflocken (nach Belieben)
  9. 1 Prise Salz
  10. 1 Prise Pfeffer
  11. 200 g Schafskäse
  12. 600 ml Wasser
Zubereitung
  1. Das Wasser in einem Topf zum kochen bringen, die Karotten nach belieben schälen und in grobe Stücke schneiden.
  2. Die Karottenstücke in das kochende Wasser geben, den Zitronensaft – sowie eine Prise Salz hinzugeben und alles ca. 15 – 20 Minuten köcheln lassen, bis die Karottenstücke weich sind.
  3. Die Karottenstücke in ein Sieb abgießen und entweder auskühlen lassen, oder nach Belieben kalt abschrecken.
  4. Den Schafskäse grob zerbröseln und zusammen mit den ausgekühlten Karottenstücken, der Knoblauchzähe und dem Joghurt in eine geeignete Schüssel geben und mit dem Zauberstab (oder Standmixer) zu einer cremigen Konsistenz pürieren. Falls euer Aufstrich zu dick sein sollte, könnt ihr einfach noch ein wenig Zitronensaft, Olivenöl oder Joghurt hinzufügen!
  5. Das fertige Püree mit den restlichen Zutaten abschmecken, kurz im Kühlschrank durchkühlen lassen und nach Belieben mit Gemüsesticks oder Brot servieren.
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Afiyet olsun !

Ofenpommes

21 Jun 2016

Egal ob als Beilage zum Schnitzel, im Freibad aus der Tüte oder als Snack für zwischendurch, Pommes gehen eigentlich immer, oder? Und deshalb gibt’s heute einfach mal nen kleinen Imbiss auf die Hand…

Ofenpommes 1

Gibt’s eigentlich jemanden der keine Pommes mag? Also ich kenne zumindest niemanden. Die leckeren Stäbchen sind einfach bei jung und alt beliebt und am allerbesten schmecken sie natürlich wenn sie ganz frisch gemacht sind. Wenn sie dann noch aussen knusprig und innen fluffig und weich sind, dann gibt es kein Halten mehr! Aber mal ehrlich, könnt ihr bei so einem Portiönchen Pommes widerstehen?

Ofenpommes 2

Der einzige Haken an der Sache? Kein Haken! Ihr denkt jetzt bestimmt an all die bösen Kalorien und das ganze Frittierfett – das zudem noch einen nicht so gschmackigen Geruch im ganzen Haus verströmt, oder? Mit diesen Pommes ist das alles kein Problem! Ich hab sie nämlich im Ofen gebacken und ihnen ein paar aromatische Gewürze, wie mein Zitronensalz verpasst. Ich mag diese gesündere Variante irrsinnig gerne, da sie mit wesentlich weniger Öl hergestellt wird und mindestens genauso lecker schmeckt wie typische Imbiss – Fritten. Zudem kanns ja nie schaden ein paar unnötige Kalorien einzusparen, man weiß schlussendlich ja nicht ob es in diesem Sommer doch nochmal Sommer wird! :o) Wir genießen unsere Ofenpommes übrigens immer gerne mit einem schnell gemachten Joghurt-Dip – den ich euch ja bereits bei meinen Griechischen Ofenkartoffel schon mal gezeigt habe, oder einfach nur mit Quark. So einfach, sooo lecker, und ihr könnt euch (so nebenbei erwähnt) sogar gleichzeitig und ganz unproblematisch ne größere Ladung sichern! Nur für den Fall, dass sich beim heutigen Fußballspiel auch eine Horde brüllender Männer in eurem Wohnzimmer befinden sollte! 😉

Ofenpommes
Zutaten
  1. 500 g festkochende Kartoffel
  2. 1 EL Rapsöl
  3. 1 TL mildes Paprikapulver
  4. 1 Prise getrockneter Rosmarin (nach Belieben)
  5. Salz (bei mir Zitronensalz)
  6. Pfeffer
  7. Joghurt-Dip (nach Belieben)
Zubereitung
  1. Die Kartoffeln gründlich waschen, trocken tupfen, grob schälen und den Backofen auf 200 c° Umluft vorheizen.
  2. In der Zwischenzeit die geschälten Kartoffel nach Belieben in Stifte, oder Spalten schneiden und in eine große Schüssel geben.
  3. Das Öl und die Gewürze zu den rohen Pommes geben und alles gut miteinander vermengen.
  4. Die marinierten Pommer auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und bei mittlere Schiene ca. 15 - 20 Minuten goldbraun backen.
  5. Die Kartoffeln nach der Backzeit einmal wenden und weitere 15 - 20 Minuten in den Ofen geben.
  6. Die fertigen Ofenpommes auf Teller geben und nach Belieben mit Joghurt - Dip servieren
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