Erdbeer Cookies

27 Jul 2017

Also zur Zeit bin ich selbst amüsiert über meine Schusseligkeit. Da hab ich doch tatsächlich anfangs der Erdbeersaison diese köstlichen Erdbeer Cookies mit weißen Schokostückchen, gehackten Pistazien und Kürbiskernen gemacht und ganz darauf vergessen euch das Rezept für die schnabulösen Riesenkekse an die Hand zu geben. Was solls? Dann gibt’s die Erdbeer Cookies eben zum Ende der Erdbeersaison.

Erdbeer Cookies1

Ich weiß, schon wieder ein Beeren Rezept und schon wieder gibt’s was Süßes. Aber da das Wetter zur Zeit ohnehin eher an Herbst als an Sommer erinnert, kann man den Ofen doch ruhig kurz mal aufheizen, oder? Bevor ich euch die ewig gleiche alte Beeren Leier vorschwafel und euch davon erzähle wie toll ich die saisonalen Beerchen finde, zeige ich euch lieber gleich nochmal ein Bild von den leckeren Erdbeer Frischkäse Cookies mit weißer Schokolade, Pistazien und Kürbiskernen. Ich muss euch das Ganze ja irgendwie schmackhaft machen! 😉

Erdbeer Cookies 2

Zugegeben, ich bin in letzter Zeit ein wenig schusselig. Meine Mama und ich starten bereits in einem Monat unsere langersehnte Italien Reise bis an die Amalfi Küste und da gibts natürlich in der Zwischenzeit noch so einiges vorzubereiten, aber für ein paar leckere Kekse räumt man sich doch gerne ein wenig Zeit ein, nicht wahr! Auch wenn mein heutiger Beitrag mal wieder sprichwörtlich auf den letzten Drücker kommt, möchte ich euch das Rezept für meine Erdbeer Cookies auf keinen Fall vorenthalten! Die sind nämlich nicht nur schnell gemacht, sie sind auch ein sündhaft leckeres Knuspervergnügen fürs Büro, als Nervennahrung zwischendurch oder zum verschenken! 

Erdbeer Cookies 3

Meine Inspirationsquelle für die schnabulösen Erdbeer Cookies war in diesem Fall der liebe Patrick Rosenthal. Ich mag Patricks Blog extrem gerne! Die abwechslungsreichen Rezepte und die wundervollen Bilder sprechen einfach für sich. Ich finde man merkt einfach, dass jedes Gericht und jedes Foto mit einer großen Portion Liebe gemacht wurde und hinter diesem vielseitigen Foodblog steckt übrigens ein wahnsinnig lieber Mensch, den ich zu meinem Glück letztes Jahr endlich persönlich kennenlernen durfte. Falls ihr Patricks Blog also tatsächlich noch nicht kennen solltet, schaut unbedingt mal vorbei!

Erdbeer Cookies 4

Aber jetzt zurück zu den Erdbeer Cookies! Das Rezept ist relativ einfach herzustellen und der Erdbeer Cookie Teig ist recht schnell zusammen gerührt. Ich habe meinem Teig noch zusätzlich ein paar gehackte Pistazien und Kürbiskerne hinzugefügt, die den Riesenkekserln noch zusätzlich ein wenig crunch verpassen. Ihr könnt aber natürlich auch ganz nach eurem Geschmack andere Nüsse, Haferflocken usw. unter eure Erdbeer Cookie Masse heben. Der Teig ist anfangs zwar ein wenig zäh, aber keine Sorge! Wenn die köstlichen Erdbeer Cookies erst mal gebacken sind, werdet ihr sie (hoffentlich) lieben und bis auf den letzten Krümel vernaschen!

Ihr Lieben, ich hoffe ich konnte euch meine Version der Erdbeer Cookies schmackhaft machen und ihr probiert mein Rezept ganz bald aus! Denn noch ist die Saison nicht ganz zu Ende….

Erdbeer Cookies
Zutaten
  1. 160 g Mehl
  2. ½ TL Backpulver
  3. 1 Prise Salz
  4. 60 g Butter (zimmertemperatur)
  5. 120 g Frischkäse
  6. 100 g Zucker
  7. 1 Ei
  8. Mark 1 Vanilleschote oder aus der Mühle
  9. 8 mittelgroße Erdbeeren
  10. 2 TL Zitronensaft
  11. Zitronenabrieb 1 Bio Zitrone
  12. 150 g weiße Schokolade
  13. 1 EL gehackte Kürbiskerne
  14. 1 EL gehackte Pistazien
  15. 2 TL Mehl für die Erdbeerstücke
Zubereitung
  1. Die Erdbeeren gründlich waschen, rüsten und in kleine Stücke schneiden. Die Schokolade grob hacken oder raffeln und beides bei Seite stellen.
  2. Das Mehl zusammen mit einer Prise Salz und dem Backpulver in eine Schüssel geben und alles miteinander vermengen.
  3. Die zimmerwarme Butter zusammen mit dem Ei, dem Frischkäse, dem Zitronenabrieb und dem Zucker in eine ausreichend große Rührschüssel geben und alles gründlich miteinander schaumig rühren und die Mehlmischung hinzu geben.
  4. Die zuvor geraffelten Schokostückchen und einen Teil der Pistazien und Kürbiskerne (ca. die Hälfte) unter die Masse heben.
  5. Die Erdbeerstücke mit dem Zitronensaft beträufeln, in 2 TL Mehl wenden und vorsichtig unter den Teig rühren.
  6. Den Teig für ca. eine Stunde in den Kühlschrank geben. In der Zwischenzeit zwei Backbleche mit Backpapier belegen und den Ofen auf 180 c° Ober/Unterhitze vorheizen.
  7. Den Cookie Teig aus dem Kühlschrank holen und mit einem Löffel ca. 10-12 Teighäufchen (mit genügend Abstand zueinander) auf den vorbereiteten Backblechen verteilen.
  8. Die restlichen Pistazien und Kürbiskerne über die Teighäufchen streuen und die Cookies auf mittlerer Schiene ca. 15 Minuten goldbraun backen.
  9. Die fertig gebackenen Cookies aus dem Ofen holen und kurz auskühlen lassen.
  10. Zum vollständigen abkühlen die Erdbeer Cookies zusätzlich auf ein Kuchengitter geben.
Gaumenpoesie http://gaumenpoesie.com/

Wo die Liebe den Tisch deckt,
schmeckt das Essen am besten. 

Zitronen Pizza

22 Jun 2017

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Ich hoffe, ihr mögt Pizza? Heute gibt es nämlich sommerlichen Italien-Genuss auf dem Teller und ich erzähle euch davon was diese amalfitanische Zitronen Pizza mit einer Koch Zeitschrift und meinem ausgeprägten Suchtverhältnis zu Zitronen zu tun hat. Neugierig geworden? Dann lest einfach weiter!

Zitronen Pizza 1

Gibt es eigentlich jemanden, der Pizza nicht mag? Also ich kenne zumindest niemanden. Egal ob nur ganz schlicht mit Tomatensauce – oder mit diversen anderen Zutaten belegt. Eine richtig gute Pizza geht eigentlich immer und ist bei groß und klein beliebt. Aber habt ihr eure Pizza auch schon mal mit Zitronen belegt?

Pizza mit Zitronen? Das passt doch gar nicht… werden sich jetzt wahrscheinlich einige von euch denken. Zugegeben, die Kombination aus cremiger Mascarpone, geräucherten Scarmoza, frischen Basilikum und Zitrone klingt anfangs durchaus eigenwillig und die wenigstens von euch werden sich jetzt vermutlich vorstellen können, wie lecker so eine Zitronen Pizza schmecken kann. Aber lasst euch von mir und meiner Zitronen Pizza eines besseren belehren und probiert diesen beliebten Pizza Klassiker von der Amalfi Küste in Italien unbedingt aus!

Zitronen Pizza 2

Ihr wisst ja mittlerweile wahrscheinlich alle von meiner innigen Liebe zu Zitrusfrüchten bzw. im speziellen zu Zitronen. Egal ob, Riesenzitrone, Bergamotte, Citrus Rosso, Credri, Etrog oder Amalfi. Ich liebe Zitronen!!! Aber Zitrone ist eben nicht gleich Zitrone und muss zwangsläufig nicht nur sauer schmecken und gelb sein. Jede Sorte unterscheidet sich nicht nur in ihrer Optik, sondern auch geschmacklich! Hier auf dem Blog findet ihr zwar bereits jede Menge zitronige Rezepte, aber es sind für meinen Geschmack noch lange nicht genug und ich würde euch am liebsten jeden Tag ein Zitronen Rezept ans Herz legen, um euch die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten meiner Lieblingsfrüchte näher zu bringen.

Umso mehr freut es mich, dass ich heute mit der Zitronen Pizza eines der Zitronen Rezepte vorstellen darf, welche ich kürzlich für die Juli Ausgabe der *Kochen und Küche kreieren und fotografieren durfte.

Zitronen Pizza 3

Ihr könnt euch wahrscheinlich gar nicht vorstellen, wie sehr ich aus dem Häuschen war und mich darüber gefreut habe, für die Kochen und Küche MEIN Thema aufgreifen zu dürfen. Okay, ich bin ein klitzekleines bisschen ausgeflippt! Aber nur ein bisschen :o) Um ehrlich zu sein, bin ich noch immer total aufgeregt und kann es kaum erwarten, mir auf der Rückfahrt aus unserem Italien Urlaub, die neue Ausgabe zu kaufen. Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig neugierig auf die Zitronen Pizza und die anderen Zitronen Rezepte machen? Sie schmeckt nämlich unfassbar lecker, ganz toll cremig und dennoch herrlich sommerlich und erfrischend!

Zitronen Pizza
Zutaten
Für den Pizza Teig
  1. 500 g Weizenmehl 00 oder 405
  2. 250 g Wasser
  3. 5 g Hefe
  4. 10 g Salz
  5. 2 EL gutes Olivenöl
Für den Belag
  1. 1/2 Amalfi Zitrone oder 1 kleine Bio Zitrone
  2. 200 g Creme Fraiche
  3. 100 g Mascarpone oder Ricotta
  4. ca. 200 g geriebenen Mozzarella
  5. ca. 100 g geräucherter Scamorza (kann auch weggelassen werden)
  6. Salz
  7. Pfeffer
  8. Basilikum Blätter (nach Belieben)
  9. Ruccola (nach Belieben)
  10. Olivenöl zum bestreichen
Zubereitung
  1. Die Hefe in das lauwarme Wasser geben und so lange miteinander vermischen, bis sie sichvollständig aufgelöst hat.
  2. Alle restlichen Zutaten zusammen in eine sehr große Schüssel geben und mit einem Kochlöffel so lange verrühren (nicht kneten!), bis kein trockenes Mehl mehr sichtbar ist.
  3. Wenn der Teig noch etwas klebrig ist, habt ihr alles richtig gemacht. Falls er noch zu fest sein sollte, dann gebt einfach noch 1-2 EL Wasser hinzu.
  4. Nun die Schüssel mit Frischhaltefolie bedecken und den Pizzateig 12-18 Stunden (noch besser 20 Stunden) bei Zimmertemperatur gehen lassen.
  5. Den fertig gegangenen Teig entweder weiterverarbeiten oder bis zu 5 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Der Teig wird auf diese Weise nur noch besser und entwickelt ein sehr feines und leicht säuerliches Aroma.
  6. Den Pizzateig auf eine zuvor bemehlten Arbeitsfläche geben, nochmal kurz durchkneten und ca. 4-5 gleich große Teiglinge daraus formen. Die Teigkugeln nochmal 10-15 Minuten gehen lassen.
  7. Die Kugeln auf die gewünschte Größe ausrollen und auf einem Backpapier platzieren.
  8. Die Creme Fraiche mit der Mascarpone gründlich verrühren und nach Belieben salzen und pfeffern und den Backofen mit dem Backblech auf 240 c vorheizen.
  9. Die Zitrone, sowie den Basilikum und den Ruccola gründlich waschen und abtrocknen. Die Zitrone und den Scarmoza dem Messer in hauchdünne Scheiben oder kleine Würfelchen schneiden.
  10. Den Backofen mit dem Backblech auf 240 c vorheizen (keine Umluft!)
  11. Nun den ausgerollten Pizzateig bis zum Rand mit der Mascarpone-Creme Fraiche Creme bestreichen, den geriebenen Mozzarella darüber streuen und mit dem Scamorza belegen.
  12. Das sehr heiße Backblech aus dem Ofen holen und die belegte Pizza mit Hilfe des Backpapiers darauf legen.
  13. Das Blech wieder in den Ofen geben und nach ca.5 Minuten das Backpapier darunter vorsichtig herausziehen, da es ansonsten verbrennen könnte.
  14. Die Pizza mit den Zitronenscheiben belegen, nach Belieben mit Olivenöl (Zitronenöl) benetzen und die Pizza für weitere 10-12 Minuten in den Ofen geben.
  15. Die fertig gebackene Pizza nach Belieben mit Basilikum und Ruccola garnieren und genießen.
Gaumenpoesie http://gaumenpoesie.com/

Wo die Liebe den Tisch deckt,
schmeckt das Essen am besten. 

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit *Kochen und Küche entstanden. Die gekennzeichneten Links sind Kooperations Links.

Lemon Magic Cake

26 Mai 2017

1, 2, oder 3 das ist keine Hexerei. Nasch doch mit! Sei dabei! Bei der Lemon –Magic-Cake-Bäckerei…. *träller*

Ja, so ein köstliches Stück Kuchen kann bei so manchen Nachkatzen durchaus für einen magischen Geschmacksmoment zaubern. Aber habt ihr auch schon mal einen Magic Cake aus dem Ofen gezaubert? Nein? Dann will ich euch aber schnell meinen Lemon Magic Cake Zaubertrick verraten.

Lemon Magic Cake 1

Für ein wenig Magie ist man eigentlich nie zu alt, oder? Und wenn es sich dabei noch um einen sündhaft leckeren Kuchen handelt, dann lässt man sich im Normallfall nur zu gerne verzaubern. Aber keine Sorge, ihr benötigt für euren Lemon Magic Cake weder Feenstaub noch Einhorn Glitzipulver, denn die Zutaten dafür sind so überschaubar, dass ihr sie wahrscheinlich sogar im Haus habt und gleich loslegen könnt.

Lemon Magic Cake 2

Aber jetzt mal von Anfang an. Wenn es um den Lemon Magic Cake geht, wird natürlich nicht wirklich gezaubert. Wobei ich gegen einen Zylinder aus dem man Kuchen zaubern könnte auch nichts einzuwenden hätte. :o) Allein schon die Vorstellung daran… Hach! Da das ja aber schlecht geht, muss man in diesem Fall halt einfach selber den Zauberstab bzw. den Mixer schwingen und sich mit gerade mal einer Handvoll Zutaten, auf einfachste Art und Weise einen Lemon Magic Cake Teig zusammen rühren.

Das Besondere an einem Magic Cake ist, dass sich beim Backen aus lediglich einem einzigen Teig 3 verschiedene Schichten bilden ohne dafür irgendwelche zusätzlichen Arbeits- Zwischenschritte anwenden zu müssen. Durch das langsame Backen bei 160 c° setzten sich Eischnee und Mehl ab und es entstehen dabei 3 verschiedene Schichten, bestehend aus einer festen Pudding Schicht, einer helleren Cremeschicht in der Mitte und einer hauchdünnen Teigschicht, die geschmacklich an Biskuit Teig erinnert.

Lemon Magic Cake 3

Da der Lemon Magic Cake Teig sehr flüssig ist, rate ich euch schon mal vorab dazu, eine wirklich dichte und rund um geschlossene Backform für euren Lemon Magic Cake zu verwenden. Sonst wird aus dem Zaubertrick nämlich ganz schnell ein Putztrip und der Backofen würde ziemlich sicher nur wenig zauberhaft aussehen! :o)

Ich habe für meinen Lemon Magic Cake eine Auflaufform mit den Maßen 33x20x6 cm verwendet. Der Lemon Magic Cake wird darin eher flach und nicht allzu hoch. Falls ihr aber lieber einen höheren Lemon Magic Cake backen wollt, könnt ihr euren Teig natürlich auch in kleinere (geschlossene) Backformen geben.

Lemon Magic Cake 4

Falls ihr übrigens von Zitronen auch nicht genug bekommen könnt, dann solltet ihr auch unbedingt mal den Zitronen-Buttermilch-Gugelhupf, das herrlich erfrischende Zitronen Granita, oder den saftigen Zitronen-Kuchen mit Kokosflocken ausprobieren. Herrlich zitronig und angenehm süß. Oder wie ich es so gerne nenne, Zitronenglück pur!

Na, habt ihr Lust bekommen? Dann versüßt euch doch einfach das Wochenende und verzaubert euch und eure Lieben mit einem Stück Lemon Magic Cake.

Lemon Magic Cake
Zutaten
  1. 4 Eier
  2. 125 g Butter
  3. 110 g Mehl
  4. 150 g Zucker
  5. 450 ml Milch
  6. 1 EL Zitronensaft
  7. 1 TL Vanille Essenz oder Vanillezucker
  8. Abrieb einer halben Bio Zitrone
  9. Puderzucker zum dekorieren
  10. 1 geschlossene Backform
Zubereitung
  1. Die Butter in Stücke schneiden, in einen Kochtopf geben und bei mittlerer Hitze langsam zum schmelzen bringen.
  2. Die geschmolzene Butter bei Seite stellen und auskühlen lassen.
  3. Die Eier über einer Rührschüssel aufschlagen und die Eigelbe vom Eiweiß trennen.
  4. Das Eiklar einige Minuten zu festen Schnee schlagen und bei Seite stellen.
  5. Die Eigelbe in eine zweite und ausreichend große Rührschüssel geben und zusammen mit dem Zucker und dem EL Zitronensaft schaumig rühren bis eine einheitlich cremige Masse entstanden ist.
  6. Nun die Butter zu der Eigelbmasse geben und ca. 3 Minuten weiter cremig unterrühren.
  7. Das zuvor gesiebte Mehl portionsweise unter die Eiermasse rühren und die Vanille Essenz dazu geben.
  8. Langsam die Milch und den Zitronen Abrieb portionsweise unter die Eiermasse rühren. Die Backform mit ein wenig Butter einfetten und möglichst glatt mit Backpapier belegen..
  9. Den Backofen auf 150 c° Ober/Unterhitze vorheizen und den Eischnee vorsichtig unter die Eigelbmasse heben.
  10. Den fertigen Teig in die Backform füllen und ca. 50 Minuten auf vorletzter Schiene backen.
  11. Den Kuchen nach Ende der Backzeit mit Backpapier bedecken und im ausgeschalteten Ofen bei offener Ofentür auskühlen lassen. Am besten ihr lagert euren Kuchen eine Nacht im Kühlschrank und gebt ihm genügend Zeit um richtig auszukühlen.
  12. Zum servieren, den Lemon Magic Cake mit einem zuvor befeuchteten Messer in Stücke schneiden, mit Puderzucker bestreuen und genießen.
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