Apfel-Birnen-Mostschaumsuppe

05 Dez 2017

Heute beginnen wir mit dem schnabulösen Teil unseres Hüftgold und Lametta Weihnachtsmenüs und wir servieren euch die Vorspeise. Von mir bekommt ihr mit einer Apfel-Birnen-Mostschaumsuppe, eine für mich ganz besonderes Suppe virtuell serviert und ich möchte euch mit meiner Vorspeise ein kulinarisches Schmankerl meiner Heimat auftischen.

Apfel-Birnen-Mostschaumsuppe 1

Eine Vorspeise kann etwas kaltes oder auch etwas warmes sein. Während ich euch im letzten Jahr ja bereits einen festlichen Grünkohl Salat als Vorspeise ans Herz gelegt habe bekommt ihr in diesem Jahr mit meiner Apfel-Birnen-Mostschaumsuppe eine heisse Vorspeise serviert die mir ganz besonders am Herz liegt. 

Aperitif
Vorspeise
Apfel-Brinen-Mostschaumsuppe
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Zwischengang
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Hauptspeise
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Aber jetzt mal von Anfang an! Eigentlich wollte ich euch (wie bereits im Vorjahr) dieses Mal als Vorspeise eine Französische Zwiebelsuppe nach dem Rezept meiner Mutter vorstellen, aber da die liebe Janke bereits ihre Zwiebelsuppe als Vorspeise geplant hatte und wir euch bei unserem Weihnachtsmenü keine Dopplungen servieren wollten, hab ich mich kurzerhand für eine sehr feine Apfel-Birnen-Mostschaumsuppe umentschieden.

Apfel-Birnen-Mostschaumsuppe 2

Die Apfel-Birnen-Mostschaumsuppe stammt aus meiner steirischen Heimat und ich mag sie so gerne, dass ich sie sogar als einen von sieben Gängen nach unserer standesamtlichen Hochzeit serviert habe. Richtig gelesen! Ich hab an unserem standesamtlichen Hochzeitstag für 16 ganz liebe Menschen den Kochlöffel geschwungen. Bei der kirchlichen Trauung hab ich das dann aber lieber jemand anderen überlassen. Das wäre bei über 100 Gästen wahrscheinlich dann doch ein wenig sehr hektisch geworden. 😀 Wie ihr seht, ist die Apfel-Birnen-Mostschaumsuppe ein Gericht das das ganze Jahr über passt und sich nicht nur an Weihnachten als Vorspeise servieren lässt.

Apfel-Birnen-Mostschaumsuppe 3

Die Apfel-Birnen-Mostschaumsuppe lässt sich wirklich einfach zubereiten und ist auch für ungeübtere Hobbyköche machbar. Was ihr allerdings unbedingt beachten solltet ist Auswahl des Mostes! Ich muss euch nämlich ein kleines Hoppala verraten. Ich war mit meinem heutigen Beitrag wie so oft mal wieder *räusper* reichlich spät dran… Okay, um genauer zu sein, habe ich gestern erst damit angefangen und hatte noch gar nix. Also hab ich hurtig die Suppe zubereitet und sie ohne sie vorher abzuschmecken schnell fotografiert, damit es nicht zu dunkel wird. Bei dem Licht im Winter zählt manchmal wirklich jede Sekunde… Auf alle Fälle gab es die Apfel-Birnen-Mostschaumsuppe im Anschluss bei uns zu Mittag und nachdem mein Gaumenpoet voller Vorfreude ein paar Löffel von unserer Hochzeitssuppe schnabuliert hatte, musste ich irritiert feststellen, dass sich seine Begeisterung, ganz anders als die vielen male zuvor, doch sehr in Grenzen hielt… Nachdem ich die Apfel-Birnen-Mostschaumsuppe dann aber selber gekostet habe, war der Fall für mich schnell klar. Ich hab die Apfel-Birnen-Mostschaumsuppe nämlich vor lauter Hektik aus Versehen mit süßem Most aufgegossen und die Suppe hat dadurch leider einen durchaus gewöhnungsbedürftigen, süßen Beigeschmack erhalten. Ich mag zwar süße Apfel-Gerichte sehr gerne, aber wenn ich es mir aussuchen kann, dann bevorzuge ich doch lieber eine leckere Apfeltarte. 😀

Tja, es ist eben noch kein Meister vom Himmel gefallen und auch bei uns Foodbloggern geht manchmal so einiges schief. In diesem Fall ist allerdings ganz bestimmt alles wie gewünscht verlaufen und ihr bekommt im Anhang die fantastischen Vorspeisen meiner Mitköche aufgelistet:

Weihnachtsmenü Banner

Möhreneck – Mezze
Kleiner Kuriositätenladen – Sellerie-Velouté mit Brioche-Speck-Croûtons
Gegleckert – Gebackener Ziegenkäse mit roter Bete, Feldsalat und Apfel Vinaigrette
Jankes Soulfood – Soupe à l’oignon
Colors of Food – Lachs Sous-Vide mit Apfel-Gurken-Radieschen-Salat und Wasabi-Gurken-Eis
S-Küche – Mini Lachs Mousse Törtchen – Smörgåstårta
Cuisine Violette – Auswahl an Wintergemüse-Schnittchen
Irre Kochen – weihnachtliche Maultaschensuppe
Moeys Kitchen – Cranberry Mimosa

Na, ist da nicht wieder eine tolle Auswahl zusammengekommen? Ganz egal für welches der Rezepte ihr euch entscheidet, lasst es euch auf alle Fälle schmecken!

Apfel-Birnen-Mostschaumsuppe
Zutaten
  1. 3 kleine Schalotten
  2. 1 Knoblauchzehe
  3. 50 g Butter
  4. 400 ml Apfelmost (alkoholfrei) oder Apfelwein/Cider
  5. 500 ml Gemüsebrühe
  6. 200 ml Sahne
  7. 150 g Ceme Fraiche
  8. 1 kleines Stück Knollensellerie
  9. 2 säuerliche große Bio Äpfel
  10. 2 kleine Birnen
  11. Salz
  12. Pfeffer
  13. Zitronenöl oder Apfelbalsam zum garnieren
  14. 2 getrocknete oder frische Apfelringe für die Garnitur
Zubereitung
  1. Die Schalotten und den Knoblauch schälen und mit einem Messer in kleine Stückchen schneiden. Die Butter in einem Kochtopf erhitzen und die Schalotten und den Knoblauch in den Topf geben und langsam bei sehr niedriger Hitze dünsten.
  2. In den Zwischenzeit den Knollensellerie, die Äpfel und die Birnen gründlich waschen. Den Knollensellerie großzügig schälen und die Äpfel und Birnen nach Belieben ebenfalls schälen. Wenn ihr Bio Äpfel und Birnen habt (vorzugsweiser mit grüner Schlale) könnt ihr diese so wie ich auch dran lassen.
  3. Alles in grobe Stücke schneiden und zu den Schalotten in den Topf geben. Die Herdhitze erhöhen und ca. 2 Minuten von allen Seiten gut dünsten.
  4. Nun mit dem Apfelmost/Apfelwein ablöschen und kurz aufkochen lassen.
  5. Die Gemüsebrühe angießen und alles auf mittlerer Hitze ca. 5-8 Minuten weichkochen.
  6. Danach den Topf vom Herd nehmen, kurz auskühlen lassen und alles mit einem Pürierstab pürieren. Dabei langsam die Sahne und die Creme Fraiche dazu geben und unter die Suppe mixen.
  7. Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken, nochmal kurz aufkochen und nach Belieben noch ein wenig Wasser dazu gießen (falls euch eure Suppe zu dickflüssig sein sollte).
  8. Die fertige Suppe auf die Teller aufteilen, mit jeweils 2 getrockneten Apfelscheiben belegen und darauf vorsichtig ein wenig Schlagsahne spritzen.
  9. Nach Belieben noch zusätzlich ein wenig Zitronenöl über die Suppe träufeln, mit Kräutern dekorieren und servieren.
Gaumenpoesie http://gaumenpoesie.com/

Tomaten-Paprika-Suppe

10 Aug 2017

Wann wird’s mal wieder richtig Sommer? Ein Sommer wie er früher einmal war… Keine Spur von Sommer, Sonne, Sonnenschein! Und das im August! So geht das natürlich überhaupt nicht! Und deshalb holen wir uns heute, mit der Tomaten-Paprika-Suppe, ganz schnell den Sommer zurück auf den Teller.

Pfui! Was ist das nur für ein Schmuddelwetter? Ihr habt ja vielleicht mitbekommen, dass ich in den letzten 16 Tagen in meiner Heimat auf Urlaub war. Ich hab die Zeit zu Hause mal wieder sehr genossen und mir sprichwörtlich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Wir hatten täglich um die 35-39 Grad und ich hatte mich gerade wieder so richtig an die sehr hohen Sommer-Temperaturen bei mir zu Hause gewöhnt. Zugegeben, 1-2 Grad weniger wären auch völlig in Ordnung für mich gewesen, aber das was mich hier in der Schweiz wettertechnisch erwartet hat, ist eine absolute Frechheit!! Mir ist kalt, ich bin genervt und ich kann mich an solche Temperaturen nach wie vor nicht so recht gewöhnen. Bei so einen früh herbstlichen Pfützenblues, kann eine aromatische Portion Tomaten-Paprika-Suppe also nicht schaden! Ich finde, die Farbe hebt allein schon die Stimmung, oder was meint ihr?

Tomaten-Paprika-Suppe 2

Bei uns zeigt das Thermometer gerade nicht mehr als kuschelige 14 Grad an. 14 Grad!!! Für jemanden wie mich, ein absoluter Horror! Ich merke, wie sich meine Stimmung immer mehr, zum Leitwesen des Gatten, den hiesigen Temperaturen anpasst und wünsche mir schleunigst den Sommer zurück. Also hab ich kurzerhand mein blitzblaues Töpfchen hervorgekramt, ein paar sonnengelbe Tomaten reingeworfen und mir mit der Tomaten-Paprika-Suppe ein schnabulöses, sommerliches Soulfood gezaubert, dass ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen solltet!

Tomaten-Paprika-Suppe 3

Die Tomaten-Paprika-Suppe ist wirklich schnell gemacht und ihr benötigt dafür lediglich eine Handvoll Zutaten. Wer möchte, kann seine Tomaten-Paprika-Suppe auch noch zusätzlich mit ein paar Chili Flocken oder scharfem Paprika Pulver verfeinern. Das überlass ich aber ganz euch. Das ursprünglich Rezept stammt in diesem Fall mal wieder von der lieben Steph aus dem KuLa, aber ich konnte es natürlich mal wieder nicht lassen und habe es hier und da ein klein wenig abgewandelt und noch zusätzlich mit ein wenig Serbischen Ajvar und Zitronenöl verfeinert. Ihr wisst ja, Rezepte sind immer nur eine grobe Vorgabe und dürfen ruhig auf den eigenen Geschmack angepasst werden.

Ich habe meine Tomaten-Paprika-Suppe übrigens ganz bewusst sehr dickflüssig gelassen. Ich liebe diese sämige, vollmundige und fast schon Mus ähnliche Konsistenz. Falls ihr eure Suppe jedoch lieber ein wenig dünnflüssiger wollt, dann könnt ihr nach Belieben noch ein wenig Wasser unterrühren. Und wisst ihr was (mal abgesehen vom Geschmack) das Beste an der Tomaten-Paprika-Suppe ist? Sie schmeckt auch kalt ganz hervorragend! Man weiß ja nie, ob sich der Sommer vielleicht nicht doch noch zurück meldet. Jetzt aber genug geredet! Lasst es euch schmecken! <3

Tomaten-Paprika-Suppe
Zutaten
Für die Suppe
  1. 1,5 kg Gelbe Tomaten
  2. 1 größere rote Spitzpaprika - bei mir ca. 300 g
  3. 1 Zwiebel
  4. 1 EL Serbischer Ajvar (nach Belieben)
  5. 2 Confierte Knoblauchzehen oder 1 frisch gehackte Knoblauchzehe
  6. 20 ml Gemüsebrühe
  7. Saft einer halben Zitrone
  8. Salz
  9. Pfeffer
  10. 2 TL milden Honig
  11. 1-2 EL Olivenöl
Für die Garnierung
  1. 1 kleine grüne Tomate
  2. 1 rote Frühlingszwiebel
  3. 1 Stückchen von den geschnittenen Sitzpaprika
  4. Zitronenöl oder Olivenöl
  5. Rosa Pfeffer
  6. Basilikum Blättchen
Zubereitung
  1. Die Zwiebel schälen und mit dem Messer in feine Würfel schneiden.
  2. Die Tomaten und die Paprika gründlich waschen und abtrocknen. Bei den Tomaten die Stielansätze wegschneiden und die Paprika von den Trennwänden und Kernen befreien. Alles in mundgerechte Stücke schneiden.
  3. Das Öl in einem Kochtopf erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig dünsten.
  4. Die Tomaten und Paprika Stücke in den Kochtopf geben und kurz mit dünsten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen, den Zitronensaft hinzugeben und alles zugedeckt ca. 20 Minuten weich kochen.
  5. Für die Garnierung, ein Stückchen von der geschnittenen Spitzpaprika aus dem Topf fischen und in möglichst kleine Stücke schneiden. Alle weiteren Zutaten ebenfalls in kleine Stücke schneiden und bei Seite legen.
  6. Die restlichen Zutaten in den Topf geben und mit einem Stabmixer oder Püriergerät zur gewünschten Konsistenz pürieren und nach Belieben noch zusätzlich durch ein feines Sieb streichen. Ich habe diesen Teil ausgelassen, da wir die Suppe lieber dickflüssig mögen.
  7. Die fertige Suppe auf tiefen Suppentellern anrichten, mit der Garnierung bestreuen und noch zusätzlich mit ein wenig Zitronenöl beträufeln.
  8. TIPP: Die Suppe kann kalt und warm gegessen werden.
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Wo die Liebe den Tisch deckt,
schmeckt das Essen am besten. 

Kartoffel-Zwiebel-Suppe mit Bergkäse

21 Feb 2017

Es geht doch nichts über einen wärmenden Teller Suppe, nicht wahr? Gerade wenn es kalt draussen ist und der Winter sich nochmal von seiner rauen Seite zeigt, da schnabulieren wir immer wieder gerne ein heißes Tellerchen voll Suppenglück. Meine neueste Variante hab ich euch heute mitgebracht und wenn ihr gschmackiste Seelenwärmer genau so gerne mögt wie mein Gaumenpoet und ich, dann werdet ihr diese Kartoffel-Zwiebel-Suppe mit Bergkäse lieben!

Kartoffel-Zwiebel-Suppe mit Bergkäse 1

In einer Beziehung läuft es ja bekanntlich nicht immer so rund, wie in manch einem Schnulzen Filmchen. Man muss Kompromisse eingehen und tut das auch gerne. Sei es im Job, in einer Freundschaft oder eben mit seinem Partner. Ihr fragt euch jetzt bestimmt was das mit dieser Kartoffel-Zwiebel-Suppe mit Bergkäse zu tun hat, oder? Dann will ich euch mal aufklären…

Kartoffel-Zwiebel-Suppe mit Bergkäse 2

Wenn sich der Gatte einen stattlichen Topf voll mit Lieblingskartoffeln wünscht, man sich selbst aber eigentlich schon seit längerem auf eine köstliche Zwiebelsuppe freut – von der ich euch ja hier schon mal kurz vorgeschwärmt habe, dann muss ein Kompromiss her. In diesem Fall ein Suppenkompromiss. Tolles Wort, oder? :o)

Kartoffel-Zwiebel-Suppe mit Bergkäse 3

Zugegeben, die Kartoffel-Zwiebel-Suppe mit Bergkäse ist ziemlich spontan und eher aus einer dezenten Not an mangelnden Zutaten entstanden. Ich hatte nämlich für beide Gerichte einfach viel zu wenig benötigte Zutaten im Haus und habe einfach das zur Hand genommen was unsere Vorratskammer noch so hergab. Aber unter uns gesagt, bin ich sogar froh darüber. Die Kartoffel-Zwiebel-Suppe mit Bergkäse hat nämlich für uns das Potential einer unserer neuen Lieblingssuppen zu werden und wird auf alle Fälle noch ganz oft auf den Tisch kommen. Farblich gehört sie leider nicht zu den fotogensten Gerichten, aber geschmacklich kann sie sich mehr als nur zeigen lassen! Habt ihr auch Lust auf gschmackigstes Suppenglück bekommen? Dann schnell ran an den Topf und überzeugt euch selbst!

Kartoffel-Zwiebel-Suppe mit Bergkäse
Zutaten
  1. 4 große Zwiebel
  2. 400g Kartoffeln
  3. 1 confierte oder frische Knoblauchzehe
  4. 1 l kräftige Rinder- oder Ochsenschleppsuppe (für Vegetarier Gemüsesuppe)
  5. ÖL
  6. Eine Prise Thymian (getrocknet)
  7. Eine Prise Majoran (getrocknet)
  8. Eine Prise Muskatnuss gemahlen
  9. 1 Lorbeerblatt (getrocknet)
  10. 1 TL Kräuteressig oder Apfelessig
  11. Salz
  12. Pfeffer
  13. Würzigen Bergkäse (bei mir Appenzeller)
  14. Frisch gehackte Petersilie (zum garnieren)
Zubereitung
  1. Die Kartoffeln gründlich waschen, schälen und ca. 8 Minuten in Wasser einlegen, damit die Stärke austreten kann.
  2. In der Zwischenzeit die Zwiebel schälen, mit einem Messer in feine Würfel schneiden und den Käse reiben
  3. Das Kartoffelwasser abgießen, die Kartoffeln abtrocknen und ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden.
  4. Das Öl in einem ausreichend großen Topf erhitzen, die Zwiebelwürfel hinzufügen und unter rühren so lange rösten bis sie eine goldbraune Farbe erreicht haben. Die Zwiebel sollten dabei aber auf keinen Fall verbrennen, da eure Suppe ansonsten bitter werden könnte.
  5. Die Kartoffelstücke und den confierten Knoblauch zu den Zwiebeln in den Topf geben, salzen und pfeffern und unter rühren ebenfalls einige Minuten mitrösten,
  6. Die Suppe angießen, die Kräuter, den Muskatnuss, das Lorbeerblatt und den Essig dazu geben und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 25 - 30 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich gekocht sind.
  7. Die Suppe auf tiefe Teller verteilen, nach Geschmack mit Bergkäse und frisch gehackter Petersilie bestreuen und heiß genießen.
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Wo die Liebe den Tisch deckt,
schmeckt das Essen am besten.